Kurzinfo
Zweiter Kalif der Abbasiden, Erbauer von Bagdad, Begründer des Goldenen Zeitalters des Islam.
Gesprächseinstiege
Lebensweg
Abu Ja'far Abdullah ibn Muhammad al-Mansur wurde in die Abbasiden-Familie geboren.
Al-Mansur erhielt eine umfassende Ausbildung in islamischer Rechtswissenschaft und politischer Strategie.
Al-Mansur wurde aktiv in der abbasidischen Untergrundbewegung.
Al-Mansur wurde ein wichtiger Stratege und Verwalter.
Die abbasidischen Streitkräfte besiegten das umayyadische Heer entscheidend.
Nach dem Tod seines Bruders al-Saffah folgte al-Mansur als zweiter abbasidischer Kalif nach.
Al-Mansur sandte Abu Muslim, um seinen rebellischen Onkel zu besiegen.
Aus Furcht vor der immensen Macht Abu Muslims ließ al-Mansur ihn hinrichten.
Al-Mansur gründete Bagdad als neue abbasidische Hauptstadt, genannt Madinat al-Salam (Stadt des Friedens).
Al-Mansur gründete das Bayt al-Hikma (Haus der Weisheit), ein bedeutendes intellektuelles Zentrum.
Al-Mansur etablierte ein ausgeklügeltes bürokratisches System mit spezialisierten Abteilungen (Diwane).
Al-Mansur dehnte die abbasidische Autorität nach Transoxanien aus.
Al-Mansur stärkte die Beziehungen zur persischen Aristokratie durch strategische Heiraten.
Al-Mansur ordnete die Erweiterung der Großen Moschee von Kufa an.
Al-Mansur reorganisierte das islamische Justizsystem.
Al-Mansur starb während der Hadsch-Pilgerfahrt. Er hinterließ ein konsolidiertes Reich und eine prächtige Hauptstadt in Bagdad.