Kurzinfo
Der letzte grosse Makedone. Kaempfte gegen Rom und verlor, aber hoerte nie auf zu kaempfen.
Gesprächseinstiege
Lebensweg
Philipp V., Sohn von König Demetrios II. und Chryseis, wurde in Pella geboren, der Hauptstadt Makedoniens.
Philipp V. begann seine frühe Ausbildung in Pella und lernte die Grundlagen griechischer Kultur, Militärtaktik und Staatskunst von jungen Lehrern.
Philipp V.s Vater, König Demetrios II., starb, was zu einer Zeit politischer Instabilität und Regentschaft in Makedonien führte.
Im Alter von 17 Jahren bestieg Philipp V. den Thron Makedoniens, nachdem er seinem Vater nachfolgte und die Regentschaftszeit beendete.
Philipp V. startete seine ersten Militärkampagnen mit dem Fokus auf Konsolidierung seiner Herrschaft und Ausdehnung des makedonischen Einflusses auf dem Balkan.
Philipp V. errang einen bedeutenden Sieg über die Dardaner und stärkte seine Kontrolle über die Nordgrenze Makedoniens.
Philipp V. heiratete Polykratia von Argos, eine strategische Allianz, die Makedoniens Bindungen zu den griechischen Stadtstaaten stärkte.
Der Erste Makedonische Krieg gegen die Römische Republik begann und markierte den Anfang eines langen und komplexen Konflikts.
Philipp V. engagierte sich in der Schlacht in Dalmatien, wo er römischen Streitkräften und ihren illyrischen Verbündeten gegenüberstand und ein gemischtes Ergebnis erzielte.
Der Erste Makedonische Krieg endete mit dem Frieden von Phönike, der das Kräfteverhältnis nicht wesentlich veränderte, aber einen diplomatischen Meilenstein markierte.
Der Zweite Makedonische Krieg gegen Rom und seine Verbündeten begann, wobei Philipp V. erneuter römischer Aggression auf dem Balkan gegenüberstand.
Philipp V. erlitt eine bedeutende Niederlage in der Schlacht von Kynoskephalai gegen die römischen Legionen, was zu einem Niedergang der makedonischen Macht führte.
Philipp V. unterzeichnete den Vertrag von Tempea mit Rom, der harte Bedingungen auferlegte und Makedoniens Einfluss in der Region verringerte.
Trotz des Vertrags begann Philipp V. Bemühungen, Makedoniens militärische und wirtschaftliche Stärke wieder aufzubauen, in Vorbereitung auf zukünftige Herausforderungen.
Philipp V. starb in Amphipolis und markierte das Ende seiner Herrschaft und eines bedeutenden Kapitels in der makedonischen Geschichte.