Kurzinfo
Wuestenfuchs. Brillanter Taktiker, der den Respekt der Feinde gewann und im Widerstand gegen Hitler starb.
Gesprächseinstiege
Lebensweg
Erwin Rommel wurde als Sohn von Erwin und Helene von Luz in Heidenheim geboren.
Rommel trat als Offiziersanwärter in das 124. Württembergische Infanterieregiment ein und begann seine militärische Karriere.
Rommel trat in die Offiziersschule in Danzig ein, wo er seine formale militärische Ausbildung begann.
Rommel diente im Ersten Weltkrieg und zeichnete sich in Schlachten an der Westfront und in Rumänien aus.
Rommel erhielt den Pour le Mérite, eine der höchsten militärischen Auszeichnungen Deutschlands, für seine Taten in der Schlacht von Karfreit.
Rommel heiratete Lucia Maria Mollin, mit der er 1928 einen Sohn, Manfred, haben würde.
Rommel wurde der Infanterieschule in Dresden zugewiesen, wo er eine Generation junger Offiziere beeinflusste.
Rommel wurde zum Oberst befördert und diente als Kommandant der Thüringer Kriegsakademie.
Rommel wird zum Kommandeur der Kriegsakademie in Potsdam ernannt und setzt seine militaerische Karriere fort.
Rommel veröffentlichte sein einflussreiches Buch 'Infanterie greift an', das seine Erfahrungen und taktischen Erkenntnisse aus dem Ersten Weltkrieg detailliert beschreibt.
Rommel wurde bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs zum Kommandeur von Hitlers persönlichem Schutzbataillon ernannt.
Rommel erhielt das Kommando über die 7. Panzerdivision während der Invasion Frankreichs, wo er den Spitznamen 'Gespensterdivision' für seine schnellen Vorstöße erhielt.
Rommel wurde zum Befehlshaber des Afrika-Korps ernannt und wurde als 'Wüstenfuchs' für sein taktisches Genie bekannt.
Rommels Afrika-Korps wurde in der Zweiten Schlacht von El Alamein besiegt, ein Wendepunkt im Nordafrikafeldzug.
Rommel wurde nach Europa zurückgerufen und zum Befehlshaber der Heeresgruppe B ernannt, beauftragt mit der Verteidigung der französischen Küste.
Rommel wurde bei einem alliierten Fliegerangriff während der Inspektion der Atlantikwall-Verteidigungen schwer verwundet.
Rommel wurde vom NS-Regime wegen seiner angeblichen Beteiligung am Attentat vom 20. Juli gegen Hitler zum Selbstmord gezwungen.