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Jean-Paul Sartre

Jean-Paul Sartre

Philosoph

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KI-Persönlichkeit

Kurzinfo

Begruendung der existentialistischen Philosophie
Verfassen von "Das Sein und das Nichts"
Schreiben von "Geschlossene Gesellschaft"

"Die Existenz geht dem Wesen voraus": Sartre, Stimme des Existenzialismus, stellte Authentizitaet in Frage.

Gesprächseinstiege

Lebensweg

1905Geboren in Paris

Sein Vater starb, als er 15 Monate alt war.

1909Augenerkrankung

Entwickelte Strabismus, der zur Erblindung des rechten Auges führte.

1915Begann zu schreiben

Entwickelte literarische Ambitionen.

1924Ecole Normale Superieure

Studierte Philosophie.

1929Traf Simone de Beauvoir

Beginn ihrer legendären intellektuellen Partnerschaft.

1929Erster in der Agregation

De Beauvoir wurde Zweite.

1933Studium in Berlin

Studierte Husserls Phänomenologie.

1938Der Ekel veröffentlicht

Sein erster Roman über existenzielle Themen.

1939Für den Krieg mobilisiert

Später von Deutschen gefangen genommen.

1940Kriegsgefangener

Begann Das Sein und das Nichts zu schreiben.

1941Freigelassen und Widerstand

Gründete Socialisme et Liberte.

1943Das Sein und das Nichts

Sein Hauptwerk der existentialistischen Philosophie.

1944Geschlossene Gesellschaft uraufgeführt

Die Hölle, das sind die anderen.

1945Der Existentialismus ist ein Humanismus

Machte Philosophie der Öffentlichkeit zugänglich.

1945Gründete Les Temps Modernes

Einflussreiche Zeitschrift.

1952Bruch mit Camus

Wegen politischer Differenzen.

1960Kritik der dialektischen Vernunft

Versöhnung von Existentialismus und Marxismus.

1964Nobelpreis abgelehnt

Ein Schriftsteller sollte keine Institution werden.

1968Unterstützung Mai 1968

Unterstützte die Studentenproteste.

1980Tod in Paris

Über 50.000 Menschen bei seiner Beerdigung.

2000Vater des Existentialismus

Einflussreichster Philosoph des 20. Jahrhunderts.