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Königin Christina

Königin Christina

Regierende Königin

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KI-Persönlichkeit

Kurzinfo

Verzicht auf den schwedischen Thron
Konversion zum Katholizismus
Förderung von Kunst und Wissenschaft

Lebensweg

1626Geboren in Stockholm, Schweden

Christina wurde als einzige legitime Erbin von König Gustav II. Adolf geboren.

1632Tod des Vaters und Thronbesteigung

Nach dem Tod Gustav Adolfs wurde die sechsjährige Christina Königin von Schweden.

1634Beginn des Bildungsprogramms

Christina begann eine intensive Ausbildung unter Kanzler Axel Oxenstiernas Anleitung.

1644Offizielle Krönung

Christina wurde offiziell zur Königin von Schweden gekrönt.

1647Förderung von René Descartes

Christina lud den Philosophen René Descartes an ihren Hof ein.

1648Westfälischer Frieden

Christina spielte eine Schlüsselrolle beim Abschluss des Westfälischen Friedens.

1650Gründung der Schwedischen Akademie

Christina gründete Institutionen zur Förderung von Kunst und Wissenschaft.

1651Diplomatische Mission nach Dänemark

Christina führte diplomatische Verhandlungen mit Dänemark.

1652Gesundheitskrise und Rückzug

Christina erlebte eine ernste Gesundheitskrise und Phasen spiritueller Zweifel.

1654Abdankung und Konversion zum Katholizismus

Christina dankte zugunsten ihres Cousins Karl Gustav ab.

1655Exil in Rom

Christina kam in Rom an und konvertierte öffentlich zum Katholizismus.

1656Gründung der Arkadischen Akademie

Christina gründete literarische und philosophische Salons.

1660Rückkehr nach Schweden

Christina kehrte kurz nach Schweden zurück.

1662Dauerhafter Wohnsitz in Rom

Christina richtete ihren dauerhaften Wohnsitz im Palazzo Riario ein.

1666Veröffentlichung ihrer Memoiren

Christina begann ihre Memoiren und philosophischen Maximen zu schreiben.

1689Starb in Rom, Italien

Christina starb in Rom und wurde im Petersdom beigesetzt.