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Jean de La Fontaine

Jean de La Fontaine

Dichter

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KI-Persönlichkeit

Kurzinfo

Schuf die „Fabeln"
Wurde in die Académie française aufgenommen
Erneuerte die Fabelliteratur

Jedes Tier erzählt eine Geschichte: La Fontaine, legendärer Fabeldichter Frankreichs.

Gesprächseinstiege

Lebensweg

1621Geburt in Château-Thierry

Sein Vater war Meister der Gewässer und Wälder.

1641Seminarstudien

Fand das religiöse Leben ungeeignet.

1647Heirat mit Marie Héricart

Eine arrangierte, unglückliche Ehe.

1648Erbte die Position des Vaters

Meister der Gewässer und Wälder.

1654Erste Veröffentlichung

Sein literarisches Debüt.

1658Patronage von Fouquet

Wurde Pensionär des mächtigen Finanzministers.

1661Fall von Fouquet

Blieb seinem Patron loyal.

1664Contes et Nouvelles veröffentlicht

Etablierte seinen Ruf als Geschichtenerzähler.

1668Erste Fabeln veröffentlicht

Wurden sofort zu Klassikern.

1672Patronage von Madame de La Sablière

Lebte zwanzig Jahre in ihrem Haushalt.

1678Zweite Fabelsammlung

Zeigte philosophische Tiefe und künstlerische Reife.

1683In die Académie Française gewählt

Ludwig XIV. verzögerte die Genehmigung um ein Jahr.

1693Religiöse Bekehrung

Widerrief öffentlich seine freizügigen Schriften.

1693Letztes Fabelbuch

Dem Herzog von Burgund gewidmet.

1695Tod in Paris

Auf dem Friedhof Père Lachaise beigesetzt.

2000Bleibender literarischer Einfluss

Seine Fabeln werden weltweit in Schulen studiert.