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Friedrich Ebert

Friedrich Ebert

Politiker

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KI-Persönlichkeit

Kurzinfo

Erster Reichspraesident der Weimarer Republik
Aufbau der Weimarer Demokratie
Fuehrung der Uebergangsregierung nach dem Krieg

Vom Sattler zum Praesidenten. Fuehrte Deutschland durch die Revolution zu einer zerbrechlichen Demokratie.

Gesprächseinstiege

Lebensweg

1871In Heidelberg, Baden geboren

Friedrich Ebert wurde als Sohn eines Schneiders und seiner Frau in Heidelberg, Baden, Deutsches Reich, geboren.

1885Beginn der Sattlerlehre

Mit 14 Jahren begann Ebert seine Lehre als Sattler, was seine frühe Arbeitsmoral und soziale Einstellung prägte.

1891Eintritt in die SPD

Ebert, nun ein gelernter Sattler, trat der SPD bei, ein Schritt, der seine politische Karriere und ideologische Haltung definieren sollte.

1893Umzug nach Bremen

Ebert zog nach Bremen, um als Sattler zu arbeiten, und wurde zunehmend in die lokale sozialistische Politik eingebunden.

1897Redakteur des 'Bremischen Volksblatt'

Ebert begann, die sozialistische Zeitung 'Bremisches Volksblatt' zu redigieren und stärkte seinen Ruf als politischer Schriftsteller und Organisator.

1905Wahl in den Reichstag

Ebert wurde in den Deutschen Reichstag gewählt, vertrat Bremen und wurde schnell zu einer prominenten Figur in der SPD.

1911Stellvertretender SPD-Vorsitzender

Ebert wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden der SPD gewählt und festigte damit seine Position als führender sozialistischer Politiker.

1913Heirat mit Luise Gräfin von Lübeck

Ebert heiratete Luise Gräfin von Lübeck, eine Verbindung, die ihm persönliche und politische Unterstützung bot.

1914Unterstützung des Ersten Weltkriegs

Trotz seiner sozialistischen Wurzeln unterstützte Ebert Deutschlands Eintritt in den Ersten Weltkrieg, da er glaubte, dies würde die Nation einen.

1917Gründung der USPD

Ebert gründete zusammen mit anderen Moderaten die USPD als Reaktion auf die Kriegspolitik der SPD, kehrte aber später zur SPD zurück.

1918Ernennung zum Reichskanzler

Nach der Abdankung Kaiser Wilhelms II. wurde Ebert zum Reichskanzler ernannt, was den Beginn seiner Führung während der Revolution markierte.

1919Unterzeichnung des Versailler Vertrags

Ebert unterzeichnete als Teil der neuen deutschen Regierung den Versailler Vertrag, der den Ersten Weltkrieg beendete, aber wegen seiner harten Bedingungen kritisiert wurde.

1919Wahl zum ersten Reichspräsidenten

Ebert wurde zum ersten Reichspräsidenten der Weimarer Republik gewählt, eine Position, die er bis zu seinem Tod innehatte und Deutschland durch turbulente Zeiten führte.

1923Bewältigung der Hyperinflationskrise

Ebert führte Deutschland durch die Hyperinflationskrise und setzte Maßnahmen zur Stabilisierung der Wirtschaft und zur Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung um.

1925Tod in Berlin

Friedrich Ebert starb in Berlin und hinterließ ein Vermächtnis als Schlüsselfigur bei der Gründung der Weimarer Republik.